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Die Ewigkeit – wie wird es?

  • Veröffentlicht am 16 April 2013

Wie wird eigentlich die Ewigkeit? Wer hat ewiges Leben? Was geschieht alles in Zukunft? Wo bin ich in Ewigkeit? Fragen, die du dir sicher schon gestellt hast. Nachfolgend eine Antwort auf Grundlage der Aussagen der Bibel.

Ein neuer Himmel und eine neue Erde

„Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde vergingen, und das Meer ist nicht mehr.“

Auch in der Ewigkeit haben wir diesen Zustand: Himmel und Erde. Als Gott zum ersten Mal Himmel und Erde in all ihrer Fülle geschaffen hatte, sah er, dass es sehr gut war. Es gab nichts, was er sich anders wünschte. Aber dann kam die Sünde und zerstörte alles, so dass der Fluch folgte mit Dornen, Disteln und Missernten. Das gilt für die jetzige Erde, bis es – wie wir sahen – im tausendjährigen Reich wieder aufgehoben wird. Gott beweist seine Macht dadurch, dass er auf dieser Erde, die Tausende von Jahren ein Jammertal genannt wurde, ein solches Friedensreich aufrichten kann. Dadurch wird auch allen geoffenbart, dass es die Sünde ist, die alles zerstört.

Könnte Gott denn nicht die jetzige Erde und die jetzigen Himmel auch in der Ewigkeit behalten? – Sicher hat Jesus mit seinem Blut auch die himmlischen Dinge gereinigt. Aber nur diese eine Tatsache, dass die Sünde auf der Erde war, ist genug für Gottes Eifer, alles vom Feuer verzehren zu lassen. Hebr. 9,11-23. Denn er hasst in Wahrheit sogar den vom Fleische befleckten Rock. Jud. 23. 2. Petr. 3,7 -1 O. Satan hatte ja Zugang zu Gott. Dort stand er und verklagte die Heiligen Nacht und Tag. Er wurde von Michael und seinen Engeln auf die Erde geworfen und Jesus ging mit seinem Blut in den Himmel hinein und setzte sich zur Rechten Gottes als Verteidiger, um für uns Fürbitte zu tun. Offb. 12,7-12. Jetzt aber, wenn Gottes Rat ganz vollbracht und Satan in den feurigen Pfuhl geworfen ist, schafft er einen neuen Himmel und eine neue Erde. Was über die neue Erde als Unterschied im Vergleich zur alten bemerkt wird, ist: Und das Meer ist nicht mehr.

„Und ich sah die Heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabfahren, bereitet, wie eine geschmückte Braut ihrem Mann. Und ich hörte eine laute Stimme von dem Thron, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott, wird mit ihnen sein.“

Unterschiede in Ewigkeit

Die allgemeine Meinung, in der Ewigkeit seien wir alle gleich, stimmt nicht. „Und es gibt himmlische Körper und irdische Körper; aber eine andere Herrlichkeit haben die himmlischen und eine andere die irdischen. Einen anderen Glanz hat die Sonne, einen anderen Glanz hat der Mond, einen anderen Glanz haben die Sterne; denn ein Stern übertrifft den anderen an Glanz. So auch die Auferstehung der Toten.“ 1. Kor. 15,40-42.

Hier sagt der Apostel mit deutlichen Worten, dass es große Unterschiede geben wird. Wir sehen auch, dass das neue Jerusalem aus dem Himmel herabkam. Das sind die, welche zu einer Wohnung Gottes Erbaut worden waren. 1. Petr. 2,4-5. Diese haben himmlische Leiber. Sie kommen auf die Erde herab, wo die Menschen sind. Diese haben irdische Leiber. Auch in der Herrlichkeit besteht ein Unterschied: „Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei Ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott, wird mit ihnen sein.“ Das gibt eine große Herrlichkeit! Siehe, wie groß ist es doch, zu einer Behausung Gottes Erbaut zu sein!

„Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!“

Ist die Herrlichkeit auch unterschiedlich, so sehen wir doch, dass alle Herrlichkeit bekommen. Wir denken aber an Jesu Wort: „Geben ist seliger als nehmen.“, Apg. 20,35. Wer getröstet wird ist glücklich; glücklicher aber ist, wer tröstet. Es entsteht eine sehr große Herrlichkeit, wenn die Tränen getrocknet werden. Da gibt es Jubel! Stelle dir vor, bei denen sein zu können, welche die Tränen abtrocknen! Das wird die Arbeit der Erstlingsfrucht sein, derer, die in ihrem Erdenleben das eine Verlangen hatten, Gutes zu tun, aber dieses Verlangen nur teilweise stillen konnten. Ihnen wurden Grenzen gesetzt von der Zeit, von ihrem Leib, ihren Mitteln und Fähigkeiten; jetzt aber stillt Gott ihr Verlangen in Herrlichkeit in alle Ewigkeit.

Wer kommt nicht auf die neue Erde?

„Der feigen Verleugner aber und Ungläubigen und Frevler und Totschläger und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt: das ist der zweite Tod.“

Für diese Menschen besteht keine Hoffnung mehr. Es gibt nichts, was vor dem zweiten Tod erretten kann.

Wer hat in Ewigkeit Zugang zum Himmel?

Nun bekommt Johannes das Weib des Lammes näher zu sehen, das neue Jerusalem, das aus dem Himmel herabstieg. „Die hatte die Herrlichkeit Gottes.“ Sie hatten Anteil an der göttlichen Natur bekommen. „ Und ihr Licht war gleich dem aller edelsten Stein, einem Jaspis, klar wie Kristall.“ Sie waren im Licht gewandelt und Kinder des Lichts geworden.

„Und ich sah keinen Tempel darin; denn der Herr, der allmächtige Gott, ist ihr Tempel und das Lamm. Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, dass sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.“

Heutzutage haben wir den gleichen Zustand. Die Menschen bedürfen der Sonne und des Mondes, um Licht zu haben, d. h. sie bekommen Licht von außen. Sie wandeln nicht im Glauben, sondern im Schauen. Sie empfangen ihr Verständnis von Nachbarn, aus Zeitschriften, Schaufenstern, Modejournalen und dergleichen mehr. Die Leiber der Braut, der Erstlingsfrucht aber sind ein Tempel des Heiligen Geistes. Der unterweist sie in allen Dingen. Sie leben im Glauben. Sie bekommen Licht von innen. So ist es auch in der Ewigkeit. „Die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm […]“

Dies ist die Stadt, die einen festen Grund hat und deren Baumeister und Schöpfer Gott ist. Auf sie wartete Abraham. Er hielt sich als Fremdling im verheißenen Land auf und saß im Zelt zusammen mit Isaak und Jakob und sprach von dieser Stadt. Hebr. 11,9 -1 O. So weit konnten sie vorausschauen; wie viel mehr dann wir, die wir dazu berufen sind, selbst diese Stadt zu sein.

Die Erde ist auch zukünftig abhängig vom Himmel

„Und die Völker werden wandeln in ihrem Licht; und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie bringen.“

Den gleichen Zustand sehen wir heutzutage. Die Irdischen (Menschen, die für diese Welt leben; Anm. d. Red.) finden nicht aus der Schwierigkeit heraus. Sie gehen zu denen, die geistlich sind, und bekommen Licht. So wandeln sie in deren Licht, wie der Mond im Licht der Sonne. Die Völker auf der neuen Erde – die Drittlingsfrucht – sind nicht im Licht gewandelt und nicht Kinder des Lichts geworden. Sie haben nur Anteil an der Versöhnung mit Gott durch Jesu Tod bekommen und müssen jetzt im Licht der Stadt wandeln. Das Licht des Lammes scheint nicht direkt auf sie, sondern es scheint durch die Stadt auf sie. Dieses Abhängigkeitsverhältnis bleibt durch alle Ewigkeiten hindurch bestehen.

„Und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie bringen und sie werden die Pracht und die Herrlichkeit der Völker in sie bringen…

Die Könige auf der Erde haben das große Vorrecht, ihre Herrlichkeit und Ehre und die der Völker in die Stadt hineintragen zu dürfen. Heutzutage können wir sehen, wenn die Bevölkerung in ihrer Dankbarkeit dem König ein Geschenk machen will, so geben sie ihm das Vorzüglichste von allem, was sie haben. Trotzdem ist das Geschenk nicht die eigentliche Herrlichkeit, sondern die Dankbarkeit, die durch das Geschenk zum Ausdruck gebracht wird; das ist das, was der König schätzt. Der Überbringer des Geschenkes ist in der Regel ein dem König Nahestehender. Er hat Anteil an den Festlichkeiten und der übrigen Bevölkerung einen großen Segen voraus. Doch die größte Freude und die größte Herrlichkeit fließt dem König zu.

Wir verstehen wohl, dass die Dankbarkeit und Ehre der Völker auf der neuen Erde über den Segen, der ihnen von dem Thron Gottes und des Lammes durch die Stadt zufließt, über die Maßen groß ist. Diese Herrlichkeit werden die Könige in die Stadt hineintragen. Gott und das Lamm und die Stadt legen also Wert darauf. Hierher passt das, was Paulus in Phil. 4,17 sagt: „Nicht, dass ich das Geschenk suche; sondern ich suche die Frucht, damit sie euch reichlich zugerechnet werde.“ „Dadurch haben wir, liebe Brüder, an euch Trost gewonnen in aller unserer Not und Trübsal durch euren Glauben; denn nun sind wir wieder lebendig, wenn ihr feststehet in dem Herrn. Denn was für einen Dank können wir Gott vergelten, eurethalben für alle diese Freude, die wir an euch haben vor unserem Gott? Wir bitten Tag und Nacht gar sehr, dass wir sehen mögen euer Angesicht und zurechtbringen, was etwa eurem Glauben mangelt. Denn wer ist unsere Hoffnung oder Freude oder unser Ruhmeskranz – seid nicht auch ihr es vor unserem Herrn Jesus, wenn er kommt? Ihr seid ja unsere Ehre und Freude!“ 1. Thess. 3,7 -10 und 2,19-20.

Paulus gehört ja zur Stadt und er hatte bereits auf Erden an diesem Vorrecht Anteil bekommen.

„Und er zeigte mir einen Strom des lebendigen Wassers, klar wie Kristall, der ausgeht von dem Thron Gottes und des Lammes. Auf beiden Seiten des Stromes mitten auf der Gasse ein Baum des Lebens, der trägt zwölfmal Früchte und bringt seine Früchte alle Monate, und die Blätter des Baumes dienen zur Heilung der Völker.“

Hier sehen wir, wie die Völker ganz und gar von der Stadt abhängig sind. Sie müssen jetzt, wie im Paradies, vom Baum des Lebens essen, um zu leben. Sie haben das ewige Leben nicht bleibend in sich, sondern müssen durch die Stadt leben. „Und ihr wisset, dass ein Totschläger nicht hat das ewige Leben in ihm bleibend.“ 1. Joh. 3,15. Wir wissen aber auch, dass ein Totschläger das ewige Leben als Gabe bekommen kann. Der Mörder am Kreuz kam mit Jesus ins Paradies. Dort darf er ewig leben, dadurch dass er vom Baum des Lebens isst. „Wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.“ 1. J oh. 2,17. Das Größte von allem ist, hier in dieser sündigen Welt Gottes Willen zu tun. Wer das tut, bekommt Anteil an göttlicher Natur. Solche haben das ewige Leben bleibend in sich. Dies ist die Stadt. Sie haben himmlische Leiber.

„Und es wird nichts mehr unter dem Bann sein. Und der Thron Gottes und des Lammes wird darinnen sein, und seine Knechte werden ihm dienen und sehen sein Angesicht, und sein Name wird an ihren Stirnen sein. Und wird keine Nacht mehr sein, und sie werden nicht bedürfen einer Leuchte oder des Lichts der Sonne; denn Gott der Herr wird sie erleuchten, und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.“

Wir sehen, wie sich alles um Gott, das Lamm und die Stadt dreht und wir müssen wohl in den Ruf ausbrechen: „Selig sind, die ihre Kleider waschen, auf dass sie teilhaben dürfen an dem Baum des Lebens und zu den Toren eingehen in die Stadt!“

Kann der Sündenfall sich wiederholen?

Nun taucht aber vielleicht eine Frage auf: Wenn Satan einmal ein gesalbter Cherub war, Hes. 28,14, und trotzdem in Sünde fallen konnte, könnte da nicht wieder ein solcher Zustand eintreten und das gleiche Elend von Neuem beginnen? Nein! Das ist ausgeschlossen! Am Anfang war alles unerprobt; aber alles, was in Ewigkeit besteht, ist erprobt. Das Feuer hat alles Brennbare verzehrt. In der Ewigkeit kennen alle Gut und Böse, so dass sie darüber nicht unwissend sind wie unsere ersten Eltern. Zusammen mit Satan sind ja eine große Menge Engel gefallen, Jud. 6. Daraus sehen wir, dass auch die Engel wählen konnten und somit sind auch sie geprüft. Gott hat auch durch die ganze Ewigkeit hindurch für zwei Zeugen dieser Dinge gesorgt. Das ist der Rauch der Pein derer, die das Tier anbeteten. Der wird die ganze Ewigkeit aufsteigen. Offb. 14,11. Dazu wird der Rauch der Hure in alle Ewigkeit emporsteigen. Offb. 19,3. Die Hure und das Tier waren es, welche die erste Erde zerstörten. Diese zwei Rauchsäulen stehen da und zeugen durch alle Ewigkeit hindurch, wovon der neue Himmel und die neue Erde befreit sind.

„Und er sprach zu mir: Diese Worte sind gewiss und wahrhaftig; und der Herr, der Gott der Geister der Propheten, hat seinen Engel gesandt, zu zeigen seinen Knechten, was bald geschehen muss.“

„Alle Gottlosen werden’s nicht verstehen, aber die Verständigen werden’s verstehen… Dan. 12,10. Gott wollte seinen Dienern das zeigen, was geschehen wird. Studieren hilft nichts; man muss sich im Gehorsam der Wahrheit gegenüber reinigen und dem lebendigen Gott dienen, dann wird man es verstehen. Denn den Herrn zu fürchten, das ist Verstand. Jesus litt geduldig das Kreuz um der Freude willen, die auf ihn wartete. Wir dürfen in die Freude hineinschauen, die uns erwartet.

„Denn Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willen nach seinem Ratschluss, den er sich vorgesetzt hatte in Christus, damit der ausgeführt würde, wenn die Zeit erfüllt wäre: dass alle Dinge zusammengefasst würden in Christus, beides, was im Himmel und auf Erden ist.s Eph. 1,9-10.

Da bekommen wir einen Überblick und alle Fragen werden geklärt. Sehen wir Christi Herrlichkeit, dann wird alle Herrlichkeit dieser Welt Kot. Wenn wir in das Geheimnis der Haushaltung Gottes hineinschauen, dann erblicken wir große Dinge, für die wir leben können. Die Leiden hier sind dagegen für nichts zu achten. Wir jubeln über diesen Haushalt, wenn wir auch, wenn es sein soll, eine kleine Zeit traurig sind in mancherlei Versuchungen. 1. Petr. 1,6. Ja, unsere Trübsal ist kurz und leicht!

„Siehe, ich komme bald! Selig ist, der da hält die Worte der Weissagung in diesem Buch.“ – „Amen, ja komm, Herr Jesus!“

© Copyright Stiftelsen Skjulte Skatters Forlag – mit freundlicher Genehmigung aus dem Buch «Die Braut und die Hure» von Sigurd Bratlie entnommen. Das Buch kann im BrunstadShop erworben werden.


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