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Tod und ewiges Leben

  • Veröffentlicht am 23 September 2013

Die Bibel spricht von einem ersten und von einem zweiten Tod. Und über eine Zeitlichkeit und eine Ewigkeit. Alle Menschen wissen, dass der Zeitpunkt kommt, wo sie die Welt verlassen – oder anders gesagt – sterben müssen.

Was ist der erste Tod?

Mit dem ersten Tod ist der körperliche (leibliche) Tod gemeint. Bei diesem Tod verlässt unser Geist diese Erde, auf der unser Körper zurückbleibt. Wir sind aus Erde geschaffen und sollen wieder zu Erde werden (1. Mose 3,19 und Prediger 3,20). Unser Geist wechselt von einer sichtbaren (zeitlichen) in eine unsichtbare (ewige) Welt. Die große Frage dabei ist, wo sich unser Geist in Ewigkeit befindet. Das hängt davon ab, ob wir auch den zweiten Tod erleiden oder nicht.

Der zweite Tod

Neben einem körperlichen Tod gibt es auch einen geistlichen Tod. Diesen erleidet man, wenn man nach den eigenen Lüsten und Begierden gelebt hat, also ein Leben in Sünde geführt hat, und ohne Vergebung für die Sünden zu erhalten, gestorben ist. Im täglichen Leben waren solche Menschen geistlich tot, wie in Jakobus 1,14-15 geschrieben steht: „Sondern ein jeder, der versucht wird, wird von seinen eigenen Begierden gereizt und gelockt. Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod.“ Gibt es dieses „danach“ im eigenen Leben, das nicht in Ordnung gebracht wird, dann ist das Endresultat ein geistlicher Tod. Dann erleidet man nach dem ersten Tod auch den zweiten Tod.

Was ist aber der zweite Tod?

Das ist im Buch Offenbarung in Kapitel 20, Verse 14 und 15 beschrieben: „Und der Tod und sein Reich wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der zweite Tod: der feurige Pfuhl. Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens, der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl.“ Nachdem wir gestorben sind und unser Geist den Körper verlassen hat, müssen wir uns vor Gott für alles verantworten, was wir getan haben – sei es Gutes oder Schlechtes. Das steht deutlich in 2. Korinther 5, Vers 10 geschrieben. Dem können wir nicht entgehen – ob wir es nun glauben oder nicht.

Es ist deshalb sehr wichtig, dass im eigenen Leben die Früchte entstehen, die in der Ewigkeit von Bedeutung sind. Unsere Zeit auf Erden ist eine Trainingszeit für die Ewigkeit. Es steht in der Bibel, das Gott schon vor Grundlegung der Welt Werke (oder Aufgaben) für diese Zeit vorbereitet und uns dafür geschaffen hat (Epheser 2, Vers 10). Dadurch, dass wir die Werke in dem irdischen Dasein ausführen, bereiten wir uns auf die Ewigkeit vor.

Die unsichtbare Welt ist für unsere Augen unsichtbar und übersteigt das natürliche Wahrnehmungsvermögen. Doch ist die unsichtbare Welt ewig und darum viel reeller als die zeitliche und sichtbare Welt!

Kann man dem zweiten Tod entfliehen?

Der Apostel Paulus schreibt im Römerbrief 6, Vers 23: „[…] die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.“ Jesus ist zur Erde gekommen, um uns vor dem Tod und ewigen Verderben zu bewahren. „Und als er vollendet war, ist er für alle, die ihm gehorsam sind, der Urheber des ewigen Heils geworden.“ Hebräer 5, Vers 9. Deshalb braucht niemand, der an Jesus Christus glaubt, Angst vor dem ersten und zweiten Tod zu haben.

Den meisten Christen ist die Geschichte vom Verbrecher am Kreuz auf Golgatha bekannt, der in letzter Minute errettet wurde. Vielleicht sieht man das als seine Zukunft, doch die Frage ist, ob man die Gelegenheit dazu bekommt. Der Verbrecher zeigte Reue und bekam Gnade, doch er hatte keine Zeit, um all seine Missetaten in Ordnung zu bringen. Trotzdem wurde er ins Paradies aufgenommen. Hier sieht man Gottes große Liebe zu den Menschen. Doch wie viel herrlicher ist es nicht wenn man seine Zeit nutzt, um ein Leben zu führen, aus dem Früchte hervorkommen.

Die unsichtbare Welt ist für unsere Augen unsichtbar und übersteigt das natürliche Wahrnehmungsvermögen. Doch ist die unsichtbare Welt ewig und darum viel reeller als die zeitliche und sichtbare Welt!

Wie wertvoll sind nicht die Menschen, die sich selbst verleugnen und nicht mehr ihren Begierden folgen, sondern stattdessen dem, was Gottes Geist in ihnen wirkt?

Ist man mit Christus gekreuzigt und gehorcht trotz allem Widerstand dem Willen Gottes, dann ist man in Gottes Augen so kostbar, das man nicht im ersten Tod bleiben soll. Menschen, die die Sünde überwunden und Gottes Willen getan haben, werden auferstehen. Das kann man in Römer 2, Vers 6 und 7 lesen.

Selbstmord – verkürzen der Gnadenzeit

Die Zeit, die wir auf Erden bekommen, wird auch Gnadenzeit genannt. Diese Zeit können wir nutzen, um uns für die Ewigkeit vorzubereiten. Deshalb ist es sinnlos diese Spanne zu verkürzen. In Psalm 139, Vers 16 steht: „und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war.“ Daran müssen wir in den Stunden der Prüfung festhalten, in denen dunkle Wolken in der Seele unsere Sicht behindern! Die Bibel verbietet uns ausdrücklich, unserem Leben ein Ende zu machen (siehe 1. Johannes 3, Vers 15b).


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Die meisten Christen haben oft von Jesu Tod am Kreuz auf Golgatha gehört, wo er unschuldig und still, wie ein Lamm, sein Blut vergoss, und für uns starb. Nur wenige wissen, dass Jesus auch auf andere Weise starb, und dass seine Kreuzigung die Vollendung eines 33-jährigen Erlösungswerkes war. Lies mehr »